Gesund aufwachsen im Revier

Medizin erklärt für Groß und Klein – Das Kindermedizinische Zentrum stellte sich vor

Freuten sich gemeinsam mit ihrem Team des Kindermedizinischen Zentrum der St. Elisabeth Gruppe bei strahlendem Sonnenschein auf die kleinen und großen Besucher: Elke Schmidt, Stationsleitung, Dr. Bahman Gharavi, Chefarzt der Kinder- und Jugendklinik, Sandra Pallasch, stellvertretende Stationsleitung, Heike Köller, Stationsleitung, Mona Grabosch, Leitung Kinderambulanz, Volker Sander, Kommissarischer Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie und Dr. Claudia Hirschhausen, Oberärztin der Kinder- und Jugendklinik mit der Ballonfee Meike Krüger (v.l.n.r.).

Am Samstag, dem 21.09.2019, konnten Groß und Klein hinter die Kulissen des Kindermedizinischen Zentrums der St. Elisabeth Gruppe schauen. Bei einem geführten Rundgang, verschiedenen Mitmach-Stationen und Gesprächen in einem entspannten Rahmen stellte das Kindermedizinische Zentrum am Marien Hospital Witten seine Arbeitsbereiche den zahlreichen Besuchern vor.
Das Kindermedizinische Zentrum der St. Elisabeth Gruppe vereint seit Jahresbeginn am Marien Hospital Witten alle medizinischen Fachabteilungen zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter einem Dach. Um die gebündelte Expertise für die Behandlung von Kindern aller Altersklassen vorzustellen, lud das Team Interessierte dazu ein, Einblicke in den Arbeitsalltag und die Räumlichkeiten zu erhalten. Viele Familien folgten der Einladung und freuten sich über das vielseitige Programm, das mit einer gelungenen Mischung aus Unterhaltung und Informationen bei den Erwachsenen und kleinen Gästen gut ankam.
So konnten die Besucher im Laufe des Tages Blicke hinter die Kulissen des Kindermedizinischen Zentrums werfen: „Wir freuen uns, dass so viele Interessierte an den geführten Rundgängen durch die Kinderstationen, die Kinderambulanz und die Kinderintensivstation teilgenommen haben. Dort haben wir zum Beispiel gezeigt, wie ein Inkubator funktioniert und erklärt, was im OP oder im Aufwachraum geschieht“, fasste Volker Sander, Kommissarischer Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie, zusammen.
Zudem erlebten die kleinen Gäste bei unterschiedlichen Mitmach-Stationen Medizin hautnah und fühlten sich an diesem Tag selbst wie Mediziner: An der Station „Gummibärchen-Chirurgie“ konnten sie mit einem Laparoskop und kleinen Gummibärchen das minimal-invasive Operieren simulieren. „Auch an den anderen Mitmach-Stationen konnten die Kinder Medizin spielerisch kennenlernen. Sie waren begeistert, ihr Herz im Ultraschall schlagen zu sehen und zu lernen, wie man den Blutdruck messen kann, einen Gips anlegt oder wie das Essen durch den Körper gelangt“, freute sich Dr. Bahman Gharavi, Chefarzt der Kinder- und Jugendklinik.
Weitere Attraktionen waren unter anderem eine Hüpfburg und eine Torwand, die Gelegenheit zum Toben boten. Zudem sorgten eine Ballonkünstlerin und ein Stand mit Kinderschminken für leuchtende Kinderaugen und rundeten das Programm ab.


Erstellt am Dienstag, 1. Oktober 2019, 15:52 Uhr