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Marien Hospital Witten erneut als Perinatalzentrum Level 1 zertifiziert

Witten, 10.12.2021. Seit vielen Jahren steht das Perinatalzentrum des Marien Hospital Witten für höchste Qualität bei der Versorgung von extrem Frühgeborenen sowie Risiko- und Mehrlingsschwangerschaften. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe bestätigte Ende Oktober erneut die Zertifizierung als Perinatalzentrum Level 1. 

Freut sich stellvertretend für das Perinatalzentrum des Marien Hospital Witten über die erneute Zertifizierung: Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne.

Im Jahr 2020 erblickten 2.837 Kinder im Marien Hospital Witten das Licht der Welt. Damit ist sie die viertgrößte Geburtsklinik in Nordrhein-Westfalen. Ein Grund für diese Beliebtheit ist, dass sie mit der Kinder- und Jugendklinik des Marien Hospital Witten Hand in Hand arbeitet und gemeinsam mit dieser das Perinatalzentrum bildet. „Durch unsere enge Zusammenarbeit stellen wir sicher, dass Frühgeborene, Risikoschwangerschaften oder Mehrlingsgeburten bestmöglich versorgt werden“, erklärt Prof. Dr. Sven Schiermeier, Direktor des Zentrum für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der St. Elisabeth Gruppe mit den Standorten Marien Hospital Witten und St. Anna Hospital Herne. Für die optimale Behandlung stehen alle modernen Geräte zur intensivmedizinischen Versorgung und geschultes Personal im Marien Hospital Witten zur Verfügung.

Das Perinatalzentrum Level 1 ist die höchste Versorgungsstufe. Dabei müssen umfangreiche Anforderungen an Anzahl und Qualifikationen der ärztlichen Mitarbeiter, der Pflege und der Hebammen genauso nachgewiesen werden wie optimale räumliche und medizintechnische Voraussetzungen. Die Kreißsäle, der Operationssaal für Kaiserschnitte sowie die Kinderintensivstation sind räumlich eng verbunden. Diese Anbindung garantiert eine schnellstmögliche und optimale medizinische Versorgung vor und nach der Geburt.

„Unsere Frühgeborenen-Intensivstation ist auf die verschiedenen Bedürfnisse von Frühgeborenen an der Überlebensgrenze ausgerichtet und bietet somit eine optimale intensivmedizinische Versorgung“, sagt der Chefarzt der Kinder- und Jugendklinik, Dr. Bahman Gharavi. Speziell für die Intensivversorgung von Neugeborenen ausgebildete Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger kümmern sich rund um die Uhr um die Bedürfnisse der Babys und beziehen die Eltern stets bei der Versorgung mit ein. Die Klinik für Kinderchirurgie rundet das Angebot für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen aller Altersklassen im Marien Hospital Witten ab und stellt auch bei unvorhergesehenen Schwierigkeiten die Versorgung des Neugeborenen sicher. „Wir freuen uns, weiterhin eine hohe Versorgungsqualität bieten zu können und so jede Schwangerschaft und Geburt bestmöglich begleiten zu können“, sagt Prof. Dr. Sven Schiermeier.

Freitag, 10. Dezember 2021