News

News

500 Geburten in zwei Monaten – Leni aus Dorsten kam in Witten zur Welt

Witten, 04.03.2021. Die Geburtenzahlen des Marien Hospital Witten steigen weiter, in den ersten zwei Monaten des Jahres 2021 gab es bereits 500. Unter den Eltern sind auch einige, die nicht aus der Region kommen. Dazu gehören auch die Eltern der kleinen Leni. Für die Geburt ihrer Tochter fuhren sie von Dorsten nach Witten. Schwangere schätzen die familienorientierte Geburtshilfe, auch in Zeiten von Corona.

Prof. Dr. Sven Schiermeier, Chefarzt der Frauenklinik und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten (r.) freut sich gemeinsam mit den Eltern Johannes und Kathrin über die Geburt der kleinen Leni.

500 entbundene Schwangere, darunter 14 Zwillingsgeburten, das ist die Bilanz der ersten zwei Monate des neuen Jahres im Marien Hospital Witten. „Wir freuen uns über bisher 23,5 % mehr Geburten in diesem Jahr im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr“, sagt Prof. Dr. Sven Schiermeier, Chefarzt der Frauenklinik und Geburtshilfe des Marien Hospital Witten. Neben zahlreichen frisch gebackenen Eltern aus der Region finden sich übrigens auch Elternpaare aus Düsseldorf, Hattersheim am Main oder Nürnberg unter den 500 Geburten in den ersten beiden Monaten dieses Jahres. „Im vergangenen Jahr kam auch ein Paar aus Hamburg extra zur Entbindung“, erinnert sich Prof. Schiermeier und freut sich über das überregionale Interesse an der Wittener Geburtshilfe.

Familie kam zur Geburt von Dorsten nach Witten

Auch die Eltern der kleinen Leni nahm den Weg von Dorsten auf sich, um für die Entbindung in das Marien Hospital Witten zu kommen. Eigentlich war ein Kaiserschnitt für den 03. März 2021 geplant, doch Leni wollte gerne noch im Februar zur Welt kommen, darum verschob sie den Geburtstermin spontan einige Tage nach vorne. Da die Fruchtblase der werdenden Mutter platze, erblickte die Kleine nach einem Kaiserschnitt bereits am Sonntag, den 28. Februar 2021, um 11:37 Uhr das Licht der Welt. Leni ist mit ihren 50 Zentimetern und 3020 Gramm nun der ganze Stolz von Mama Kathrin (30) und Papa Johannes (30). Der Vater war beim Kaiserschnitt dabei.

Für die Geburt im Marien Hospital Witten entschied sich die junge Familie aufgrund von Empfehlungen und fuhr dafür gerne von Dorsten nach Witten. „Freunde und Bekannte von uns haben bereits hier entbunden und waren sehr zufrieden“, berichtet Mutter Kathrin. Die erste Zeit nach der Geburt verbrachte die junge Familie gemeinsam im Familienzimmer und konnte die ersten Tage zusammen genießen.

Familienorientierte Geburtshilfe und höchste Versorgungsstufe

Prof. Schiermeier freut sich über das Vertrauen von werdenden Eltern, dass der Geburtshilfe des Marien Hospital Witten entgegengebracht wird. „Neben dem umfassenden familienorientierten, geburtshilflichen Angebot können sich die Patientinnen auf die Sicherheit eines Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe rund um die Uhr verlassen.“ Eine familienorientierte Geburtshilfe bedeutet in Corona-Zeiten auch, dass der Partner bei der Geburt dabei sein darf. Außerdem dürfen beide Eltern das Neugeborene besuchen, falls eine weitere Versorgung in der Kinderklinik nötig ist.

Digitaler Infoabend der Geburtshilfe auf Instagram

Um Schwangere auch weiterhin auf die Geburt vorzubereiten gehen Prof. Schiermeier und sein Team regelmäßig auf dem Instagram-Account @st.elisabethgruppe live. Werdende Eltern können so einen Blick in den Kreißsaal werfen, das Team der Geburtshilfe kennen lernen und ihre Fragen stellen. Der nächste Termin ist am Donnerstag, den 25. März 2021, um 18.00 Uhr.

Donnerstag, 4. März 2021