Gesund aufwachsen im Revier

Reanimationstag mit 600 Schülern der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Dennis Mainka aus dem Klinikum Westfalen erklärt Schülerinnen und Schülern, was sie im Fall des Notfalls tun können, um Leben zu retten.

Gut gerüstet für den Fall eines Notfalls sind rund 600 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Böll-Gesamtschule, die jetzt an einem groß angelegten Reanimationstag teilgenommen haben. Möglich machte das die Kooperation der Schule mit dem benachbarten Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund.

Schule und Klinik hatten im September im Rahmen eines Partnerschaftsvertrages vereinbart, künftig gemeinsame Projekte zu unternehmen und auf verschiedenen Ebenen zusammenzuarbeiten. Der Reanimationstag machte nun den Anfang: 12 Teilnehmer eines Fachweiterbildungskurses im Klinikum Westfalen hatten das Angebot im Rahmen ihrer Projektarbeit entwickelt und kamen einen Tag lang an die Schule, um Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 zu schulen. Vor Ort erklärten sie den Jugendlichen zunächst theoretisch, wie sie im Fall des Notfalls Leben retten können. Anschließend konnten die Schüler das erlernte Wissen praktisch umsetzen und an Reanimationspuppen trainieren.

Zusätzlich gab es jede Menge Infos zum Beruf des (Fach-)Krankenpflegers. Pflegedienstleiterin Annette Denzig aus dem Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund beantwortete Fragen zur Ausbildung und schilderte den Arbeitsalltag in der Klinik.

Reanimationstag mit 600 Schülern der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Erstellt am Donnerstag, 14. Dezember 2017, 08:42 Uhr